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Einreichen können alle österreichischen Gemeinden. Die Förderung beträgt bis zu 18 % der förderungsfähigen Investitionsmehrkosten.

 

Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen zur effizienten Nutzung von Energie bei gewerblichen und industriellen Produktionsprozessen sowie in bestehenden Gebäuden, Wärmerückgewinnungen und Beleuchtungsoptimierungen (z.B. Straßenbeleuchtung). Die förderungsfähigen Kosten ergeben sich aus den Investitionskosten sowie Kosten für Planung und Montage.

 

Förderungsfähige Maßnahmen

  • Wärmerückgewinnung von Kälteanlagen (Kühl- und Tiefkühlanlagen sowie Prozesskälteanlagen, Wärme-Kälte-Verbundsysteme) und von Lüftungsanlagen (Nutzung der Wärme aus Abluft zur Erwärmung von Raumluft)
  • Andere Wärmerückgewinnungen bzw. Nutzung von bisher ungenutzten Wärmeströmen (z.B. Druckluftkompressoren, Industrieprozessen, Abwärme aus Abwässern) sowie Wärmepumpen zur Erschließung von Niedertemperaturabwärme
  • Heizungsoptimierung in Bestandsgebäuden (Nachrüstung Abluftwärmerückgewinnung, Drehzahlregelungen, effiziente Pumpen, Steuerungstechnik) mit mindestens 10 % Energieeinsparung
  • Optimierung von fossilen Prozesswärmeerzeugern (sofern eine Umstellung auf erneuerbare Energieträger nicht möglich ist)
  • Beleuchtungsoptimierung in Bestandsgebäuden durch Einbau von Vorschaltgeräten und sensorgeführte Regelung mit mindestens 10 % Energieeinsparung
  • Beleuchtungsoptimierung (z.B. Straßen- und Außenbeleuchtung)
  • Effizienzsteigerungen bei industriellen Prozessen und Anlagen mit einem maßgeblichen technologischen und ökologischen Unterschied zur Bestandsanlage

 

Den vollständigen Leitfaden mit allen Förderablaufinformationenfinden Sie hier zum Download Energiesparen in Gemeinden (PDF - 280 kb).

In Klima- und Energie-Modellregionen können ab jetzt Ladestationen für E-Fahrzeuge gefördert werden.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Errichtung von bis zu 5 bzw. bis zu 10 öffentlichen E-Ladestellen pro Antragsteller (jedoch keine Einschränkung der Anzahl pro Modellregion), an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist und die einen nicht diskriminierenden, öffentlichen Zugang haben. Jede geförderte Ladestelle muss einzeln abgesichert sein. Die Einreichung ist bis 09.10.2015, 12:00 Uhr möglich.

Die förderungsfähigen Kosten ergeben sich aus den Investitionskosten sowie Kosten für Planung und Montage:

Logo Klima und EnergiefondsGleich drei Förderaktionen zum Ausbau Erneuerbarer Energien in Österreich startet heute der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Umweltministerium: Die Förderaktion für Photovoltaikanlagen für Private und Gewerbe, die Förderaktion zum Tausch von fossilen Heizungsanlagen gegen klimaneutrale Heizsysteme (Hackgut/Pellets) und die Förderaktion für kleine Solarthermieanlagen für Private.

In Summe stehen für diese drei Förderaktionen ab 24.02.2015 25 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere Aktionen zum Ausbau erneuerbarer Energien – z.B. Photovoltaik für land- und forstwirtschaftliche Betriebe – starten demnächst. In Summe stehen dafür heuer 36,6 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Eckdaten der drei Förderaktionen 2015 finden Sie hier im Menüpunkt "Aktuelle Förderprogramme"

logo econtrolGemeinsam mit der Regulierungsbehörde E-Control lädt Sie die Gemeinde Strem zur kostenlosen Energie-Beratung ein. Die ExpertInnen der E-Control informieren im Gemeindeamt über alle Bereiche zum Thema Energie:

Wer ist mein günstigster Strom- bzw. Gaslieferant? Wie funktioniert ein Lieferantenwechsel und wie viel kann ich mir durch einen Wechsel sparen? Wie kann ich meine Stromrechnung richtig lesen und verstehen? Ich habe ein Problem mit einem Energieversorgungs-unternehmen. Wer kann mir helfen?

Alle Themen rund um Strom, Gas oder Öko-Energie können Sie mit den jeweiligen Spezialisten der E-Control persönlich besprechen.

Ein Durchschnittshaushalt Ihrer Gemeinde kann sich derzeit bis zu 380,- Euro bei Strom und Gas einsparen! Bringen Sie Ihre letzte Strom- bzw Gasrechnung mit und lassen Sie sich Ihre mögliche Ersparnis individuell ausrechnen.

Ort: Strem, Gemeindeamt

Datum: Donnerstag, 12. März 2015, 16:00 – 18:00


Alle weiteren Termine finden Sie hier.

modellregion-ledtechnologieStrem - immer am Puls der Zeit. Biomassefernheizwerk und Biogasanlage decken bereits den kompletten Wärme- und Strombedarf der Gemeinde ab. Nun geht man mit Photovoltaikanlagen und LED Straßenbeleuchtung den nächsten Schritt.

Die Marktgemeinde Strem produziert seit Jahren Wärme aus erneuerbarer Energie und weiters aus Grünland Biomethan in einer Biogasanlage. Dieses Biomethan soll in Zukunft in einer eigens dafür geplanten Tankstelle für Gasautos in Form von Biogas-Treibstoff zur Verfügung gestellt werden.

Auch die Sonne wird in Strem für die Stromproduktion genutzt. Heuer wurden bereits 2 Photovoltaik Anlagen mit Bürgerbeteiligung errichtet. In 2 Baustufen wurden insgesamt 70 kWp auf dem Dach des Pflegekompetenzzentrums errichtet und produzieren so 70.000 kWh sauberen Sonnenstrom. Ein privater Investor realisiert derzeit zusätzlich eine 340 kWp Freiflächen Anlage in Strem. Und in wenigen Tagen werden sämtliche Straßenlampen in der Marktgemeinde auf LED Technologie umgestellt. Damit führt die Mitgliedsgemeinde des ökoEnergielandes ihren erfolgreichen Weg im Bereich der erneuerbaren Energie fort.

Klima und Energiemodellregion