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Haupttreffen KEM 19-20 10 2016Das Hauptreffen der Klima- und Energie-Modellregionen im Jahr 2016 fand vom 19. bis zum 20. Oktober in der KEM Holzwelt Murau (Steiermark) statt. Die vom Klima- und Energiefonds vorgetragenen Themen waren die neue Speicherinitiative, Programmstarts (KLAR, greenstarter und Klimaschulen), die Koordination der Energie- und Klimastrategie sowie das Kennzahlenmonitoring. Als weitere Schwerpunkte galten die Öffentlichkeitsarbeit in den KEMs und die Verbindung der Landwirtschaft mit dem Klimaschutz (Emissionen, Emissionsvermeidung, Boden, biologische Landwirtschaft, Energieproduktion in der Landwirtschaft, politische Rahmenbedingungen und Klimawandelanpassungsstrategien).

Die wichtigsten Ergebnisse der Kleingruppenarbeit waren die immer mehr an Bedeutung gewinnenden Maßnahmen in Bezug auf den Klimawandel und Bewusstseinsbildung in den Schulen zur Energiewende, das zu hebende Potenzial und die Kraft des österreichischen Biomasse-Sektors, sowie die Verbreitung von Informationen zur Energieeffizienz in der Landwirtschaft.

Darüber hinaus wurden auch die Eckpunkte der Klimaverhandlungen von Paris und die daraus resultierenden Aufträge für die Republik Österreich erläutert. Anschließend erfolgte die Vorstellung der Ideen und Inhalte des neuen Programms der Klimawandelanpassungs-Regionen (KLAR).

Collage Startworkshop 5 10 2016Zu Beginn der Klimaschulen-Projekte im Herbst 2016 organisierte das Forum Umweltbildung insgesamt fünf Workshops in unterschiedlichen Klima- und Energie-Modellregionen. Am 5. Oktober 2016 trafen sich die Modellregionen Netzwerk Südost Gemeindeverbund, Energiekultur Kulmland und das ökoEnergieland in Güssing. Nach der Zusammenfassung des Klimaschulen-Programms wurden die Projektvorhaben in den drei Modellregionen vorgestellt. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit sich über die Erfahrungen, Herausforderungen und Ergebnisse der vorherigen Projekte, bzw. über die geplanten Aktivitäten der Projekte des aktuellen Schuljahres auszutauschen. Das Forum Umweltbildung hat noch zusätzlich den Vertretern der Regionen zahlreiche Unterrichtsmaterialien präsentiert und didaktische Inputs gegeben.

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VS Strem 4 10 16Am 4. Oktober 2016 waren die Dritt- und Viertklässler der Volksschule Strem unter Leitung von VOL Maria Knor und Dr. Joachim Tajmel am Strembach und in der Kläranlage Glasing im Zuge des Klimaschulenprojektes unterwegs. Wie wird das Abwasser gereinigt, wie sauber ist das Wasser, welches man in den Strembach zurückleitet, welche Pflanzen und Tieren leben in unseren Gewässern? Die Schüler waren in Gummistiefeln mit Keschern, Beobachtungswannen, Lupe, Löffel und Bestimmungsbuch für Süßwassertiere und –pflanzen ausgerüstet, mit voller Begeisterung bei der Erkundungstour dabei!

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Besprechung 19 09 2016Was ist Energie? Wie kann man Energie herstellen und Energie sparen? Wie wirken sich Ernährung und Konsum auf das Klima aus? Diesen und anderen Fragen werden die Schüler der VS Strem, der VS Dt. Tschantschendorf, der VS Gerersdorf und der NMS Josefinum Eberau in diesem Schuljahr nachgehen. Im Rahmen eines vom Klima- und Energiefonds unterstützten Klimaschulen-Projektes werden die Schüler zusätzlich die regionalen Ressourcen in allen ihren Facetten unter der Leitung des Europäischen Zentrums für Erneuerbaren Energie Güssing (EEE) kennenlernen. Die wichtigsten Energiequellen der Klima- und Energie-Modellregion „Das ökoEnergieland“, die Sonne, das Wasser und die Biomasse aus dem Wald und von der Wiese werden den Schülern durch zahlreiche Aktivitäten (u. a. Ausflüge, Anlagen- und Betriebsbesuche, Experimente, Expertenvorträge, Projekttage, künstlerische Gestaltungen, Internet- und Literaturrecherche) dargestellt. Am 19. September 2016 fand eine Koordinierungsbesprechung des Projektes im Technologiezentrum unter Teilnahme der involvierten LehrerInnen und des EEE statt und die ersten Lehrausgänge finden schon am Anfang Oktober statt.

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05 08 2016 rumänische DelegationAuch rumänische Gemeinden haben sich der modernen Entwicklung nicht verschlossen und möchten nach dem Beispiel des ökoEnergielandes durch die Nutzung der erneuerbaren Energieträger die regionale Entwicklung fördern, die Wertschöpfung im ländlichen Raum erhöhen, die Umweltbelastung verringern, und Arbeitsplätze in der Land- und Forstwirtschaft sichern. Da Gemeinden zusätzlich durch die Initiativen im Bereich der Energieeffizienz, der Ökomobilität, der Nahversorgung, des Rohstoffmanagements etc. wichtige Impulse setzen und die regionale Belebung unterstützen können, hat die rumänische Delegation neue Ideen und Best-Practice-Beispiele im Südburgenland gesammelt.