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RohstoffmanagementUm die Anlagen zur Produktion von erneuerbarer Energie im „ökoEnergieland“ nachhaltig mit heimischen Rohstoffen versorgen zu können, wurde das Projekt „Regionaler Rohstoffverband“ gestartet und zur Unterstützung im Leader+ Programm eingereicht. 

Das „ökoEnergieland“ wird nun gemeinsam mit dem „Europäischen Zentrum für erneuerbare Energie Güssing“ und der „Green Consulting“ mit der Umsetzung beginnen. So soll die Verwertung der kommunal anfallenden biogenen Abfälle in Zukunft durch diesen Verband erfolgen und somit regionale Kreisläufe schließen. Als ungenutzte Ressource sind hier z.B. die Randstreifen von Güterwegen (mehr als 1.000 km im „ökoEnergieland“) zu verstehen, die jährlich gemäht werden und deren Schnittmaterial schließlich vermodert. Ähnliches gilt für Uferstreifen von Bächen oder Gräben, wo Uferholz vorhanden ist und Gras gemäht wird, aber ungenutzt bleibt. Ein nicht unwesentliches Potenzial liegt auch im jährlichen Strauch-, Baum- und Rebschnitt. Ebenso gibt es ein großes Potenzial an nicht genutzten Waldflächen oder Flächen, die für Kurzumtriebsplantagen nutzbar wären. Das Ziel ist die Bevölkerung noch stärker in die Rohstoffkette einzubinden und ihnen damit die Möglichkeit zu geben, ihre laufend anfallende Biomasse ordnungsgemäß zu entsorgen und daraus wertvolle Energie zu erzeugen. Ein weiteres Ziel liegt darin diese regionale und bisher ungenutzte Biomasse den Energieerzeugungsanlagen zu günstigen Konditionen anbieten zu können. Mit Hilfe des regionalen Rohstoffverbands soll die Bringung, Lagerung und Belieferung an die Energieanlagen organisiert werden. Damit wäre ein weiterer Meilenstein für die regionale Wertschöpfung und das Erreichen der Klimaziele gegeben.

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Klima- und Energiefonds setzt Förderprogramm fort – Beratungskosten werden zu 90% übernommen

Der Klima- und Energiefonds setzt ab sofort die Förderaktion „Energieeffizienzscheck für Land- und Forstwirtschaft“ fort. 700 Energieeffizienz-Beratungen für landwirtschaftliche Betriebe können ab sofort durchgeführt werden. Die Förderung für die Erstberatung und für die Umsetzungsberatung beträgt 90% der Beratungskosten. Pro Beratung werden maximal 750 Euro anerkannt. Das Förderansuchen muss online über die Website www.lw-scheck.at gestellt werden.

Gruppenfoto klein

„Green Pearls“ ist der griffige Name eines EU-Projektes (Leonardo – Programm für Lebenslanges Lernen), das Wissens- und Erfahrungsaustausch von Menschen unterschiedlicher Nationen in Europa zum Ziel hat. Die teilnehmenden Länder in diesem Projekt (Spanien, Polen, Litauen, Türkei  und Österreich) zeigen in gegenseitigen Besuchen ihre „Green Pearls“, also ihre grünen Perlen im Bereich Natur und Umwelt, Landwirtschaft und Erneuerbarer Energie.

KPCGemeinden nehmen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Energiezukunft eine führende Rolle ein. Die Umweltförderung unterstützt nun auch Gemeinden bei Investitionen auf dem Weg zur Energieautarkie.

gruenschnittroggenDer Verein öko-cluster veranstaltet gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Fachschule Güssing und der Biogas Strem GmbH einen Workshop zum Thema "Biogas aus Grünschnittroggen vor Silomais und Soja", am Mittwoch, 13.2.2013, 16:00Uhr in der Landwirtschaftlichen Fachschule Güssing.