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PV Frderaktion 2013

Mit 24.02.2015 startet die Investitionsförderung 2015 des Klima- und Energiefonds, zur Förderung von PV-Anlagen bis 5 kWp für Private und Betriebe/Vereine. Das Fördersystem bleibt im Wesentlichen gleich, wurde aber mit drei positiven Neuerungen versehen.

Folgende wichtige Informationen haben wir für Sie zusammengefasst:

  • Förderstart: 24. Februar 2015 (Förderende 14. Dezember 2015)
  • Förderbudget: 17 Millionen Euro
  • Fördersatz: 275 Euro/kWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen

375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen

  • NEU: Errichtungszeit 12 Wochen ab Registrierung; spätestens jedoch bis 7. März 2016 (wenn Registrierung am 14. Dezember 2015 erfolgte)
  • NEU: Förderung von Gemeinschaftsanlagen: Mind. 2 Wohn- bzw. Geschäftseinheiten. Max. 5 kWp/Person; max. 30 kWp in Summe; jeder Beteiligte muss separaten Förderantrag stellen
  • NEU: Ein Antragsteller kann die Förderung für mehrere PV-Anlagen an verschiedenen Standorten beantragen (nicht aber am selben Standort)
  • Kombination mit anderen Bundes- bzw. Landesförderungen nicht möglich (keine Doppelförderung der Anlagen) – Nur der nicht geförderte Anteil darf von einer zweiten Stelle gefördert werden
  • Weiterhin sind nur 5 kWp einer Anlage förderbar

Den ausführlichen Förderleitfaden finden Sie hier .

Ihr Weg zur Förderung:

  1. Planen Sie Ihre Anlage in Ruhe mit einem professionellen Fachbetrieb und holen Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber einen Zählpunkt.
  2. Registrierung: Mit der Registrierung erhalten Sie die Bestätigung, dass das Fördergeld für Ihre Anlage 12 Wochen lang reserviert ist.
  3. Errichtung der Anlage: Wird die Anlage nicht innerhalb der 12 Wochen abgerechnet erlischt der Anspruch auf Förderung für dieses Jahr.

Auf Grund der Umsetzungsfrist von 12 Wochen ist es wichtig, entweder bei der Registrierung bereits alle notwendigen Bescheide vorliegen zu haben, oder sie rechtzeitig zu erhalten, damit die Anlage innerhalb von 12 Wochen nach der Registrierung errichtet werden kann. Ansonsten erlischt der Förderantrag.

Förderhomepage: www.pv.klimafonds.gv.at

Registrierung: www.meinefoerderung.at/pv2015

Weitere Informationen erhalten Sie unter

Tel. +43/1 522 35 81 und per

E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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  • Neuer Schwerpunkt für Projekte: Erneuerbare Energien
  • Exklusive Unterstützung für Klima- und Energie-Modellregionen

KlimaschulenMehr als 130 Schulen in ganz Österreich sind bereits „Klimaschulen“ und haben Projekte zu den Themen Klimaschutz und nachhaltige Mobilität umgesetzt. Nach dieser erfolgreichen Pilotphase können sich ab heute, Mittwoch, erneut Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen für dieses Programm bewerben. Gesucht werden dieses Jahr vor allem Ideen und Umsetzungen aus dem Bereich Erneuerbare Energien. Pro Projekt werden bis zu 20.000 Euro Unterstützung vergeben – in Summe stehen für die Aktion 1 Mio. Euro zur Verfügung.


Die Klimaschulen schaffen Raum für eine intensive Auseinandersetzung mit Klima- und Energiefragen und tragen so zu einer langfristigen Sensibilisierung von SchülerInnen sowie LehrerInnen und DirektorInnen bei. Mindestens drei Schulen in einer Klima- und Energie-Modellregion müssen gemeinsam ein Projekt umsetzen, das durch den/die ModellregionenmanagerIn koordiniert wird.

An der Ausschreibung für das Programm „Klimaschulen“ können sich im Ausschreibungszeitraum vom 03.12.2014 bis 15.04.2015 alle Klima- und Energie-Modellregionen beteiligen. So möchte auch das „ökoEnergieland“ ihr eigenes Klimaschulen Projekt einreichen und sucht nun mindestens 3 Schulen in der Modellregion.

Dazu ist das Engagement der Schulen in den 18 ökoEnergieland-Gemeinden gefragt, welche herzlich eingeladen sind sich bei Interesse zur Teilnahme am Klimaschulen Projekt beim Modellregionen Manager direkt oder beim Europäischen Zentrum für Erneuerbare Energie Güssing zu melden.

 

Klima und EnergiemodellregionDie Website www.klimaschulen.at informiert über die Förderung und die laufenden Projekte und dient gleichzeitig als Infodrehscheibe für die Schulen.

 

Download Leitfaden (PDF - 2 MB)  

Grafik Smart Cities Demo

 

Ende September, startete der fünfte Call im Rahmen der Smart-Cities-Initiative des Klima- und Energiefonds. Ausgestattet mit 5,5 Millionen Euro Budget setzt der Call auf zwei neue Schwerpunkte: Analyse von urbanen Industrieregionen sowie Umsetzung konkreter, smarter Modernisierungsprojekte im sozialen Wohnbau.

 

Smart wohnen in der Smart City – Leistbarkeit als Herausforderung

Die Vision des Klima- und Energiefonds ist die erstmalige Umsetzung einer „Smart City“ oder einer „Smart Urban Region“, in der technische und soziale Innovationen intelligent eingesetzt und kombiniert werden. Der Klima- und Energiefonds sucht daher genau diese Konsortien und Projekte im Rahmen seiner Ausschreibung. 

KEM Fotocollage

Ziel der diesjährigen Förderaktion „Klima- und Energie-Modellregionen“ ist es, bestehende Modellregionen zu stärken, die Qualität abzusichern und die Umsetzung weiterer innovativer Projekte zu forcieren. In Summe stehen für bestehende Regionen 11 Millionen Euro zur Verfügung.

„Gemeinden tragen durch ihr Engagement in den Klima- und Energiemodellregionen wesentlich zur Energiewende bei. Das hält die Wertschöpfung in der Region, schafft „green jobs“ und damit einen wirtschaftlichen Vorsprung gegenüber anderen Regionen.“, so Umweltminister Andrä Rupprechter.

201405 Mikro-ÖV Foto

Der Klima- und Energiefond fördert bereits zum vierten Mla "Mikro-ÖV-Systeme für den Nahverkehr im ländlichen Raum", die individuell leistbar sind.

  • 1 Mio. Euro für nachhaltige Mikro-ÖV-Systeme
  • für 50 Projekte sind bereits 2 Mio. Euro an Gemeinden geflossen