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Logo 3D4c RGB 72dpiDie PV-Förderungen des Klima- und Energiefonds wurden gestartet. Die Förderungen aus dem letzten Jahr wurden im Wesentlichen beibehalten:

  • Investförderung für Private/Betriebe (bis 5 kWp)
  • Investförderung für Land-/Forstwirtschaft

 

Investförderung für Private/Gewerbebetriebe/Vereine

Förderpauschale Einzelanlagen 

  • 275 Euro/kWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)
  • 375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen (max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)

Förderpauschale Gemeinschaftsanlagen 

  • 200 Euro/kWp für freistehende Anlagen/Aufdachanlagen (pro Antrag, max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)
  • 300 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen (pro Antrag, max. jedoch 35 % der anerkennbaren Investkosten)

Förderbudget: 8 Millionen Euro 

Förderende: 30. November 2017

 

Weg zur Förderung 

  1. Planen Sie Ihre Anlage mit einem professionellen Fachbetrieb und holen Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber einen Zählpunkt.
  2. Registrierung (1. Schritt): Mit der Registrierung erhalten Sie die Bestätigung, dass das Fördergeld für Ihre Anlage 12 Wochen lang reserviert ist.
  3. Errichtung der Anlage: Wird die Anlage nicht innerhalb der 12 Wochen nach der Registrierung abgerechnet, erlischt der Anspruch auf Förderung für dieses Jahr.
  4. Antragstellung (2. Schritt)

 

Wichtiges zur Förderung

  • Errichtungszeit 12 Wochen ab Registrierung; spätestens jedoch bis 8. März 2018 (wenn Registrierung am 30. November 2017 erfolgte)
  • Förderung von Gemeinschaftsanlagen: Mind. 2 Wohn- bzw. Geschäftseinheiten. Max. 5 kWp/Person; max. 30 kWp in Summe; jeder Beteiligte muss separaten Förderantrag stellen.
  • Ein Antragsteller kann die Förderung für mehrere PV-Anlagen an verschiedenen Standorten beantragen (nicht aber am selben Standort)
  • Kombination mit anderen Bundes- bzw. Landesförderungen nicht möglich (keine Doppelförderung der Anlagen) – Nur der nicht geförderte Anteil darf von einer zweiten Stelle gefördert werden (außer die zweite Förderstelle negiert eine Anschlussförderung)
  • Nur 5 kWp einer Anlage sind förderbar. Darüber hinaus gehende Leistung wird nicht gefördert.
  • Erweiterungen von bestehenden Anlagen werden nicht gefördert.
  • Errichtung der Anlage erst nach erfolgter Registrierung – ansonsten Verlust der Förderung.

 

Den ausführlichen Förderleitfaden finden Sie hier. Alle Informationen zur Förderung sowie das immer aktuell noch vorhandene Förderbudget finden Sie unter www.pv.klimafonds.gv.at.

Logo Lebensministerium E-Mobilität ist ein Schwerpunkt der Österreichischen Bundesregierung. Aufbauend auf den bisherigen E-Mobilitätsinitiativen wollen nun BMLFUW, bmvit und Automobilimporteure mit dem vorliegenden Paket die Markteinführung der Elektromobilität in Österreich beschleunigen. Das Aktionspaket läuft im Bereich der Förderung ab 1.3.2017 bis Ende 2018, in allen anderen Bereichen bis 2020.

Die Fördervoraussetzungen und Detailinformationen bmvit logozur Förderaktion sind ab 1.1.2017 unter www.umweltfoerderung.at verfügbar.

Zusammenfassung des Aktionspakets: Factsheet Aktionspaket E-Mobilität 

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Der Klima- und Energiefonds unterstützt durch gezielte Förderungen den Einsatz von klimaschonenden und umweltfreundlichen Technologien in den Klima- und Energie-Modellregionen. Investitionen in den folgenden Bereichen werden gefördert:

Photovoltaik auf öffentlichen Objekten und Grundstücken von mindestens 5 kWpeak bis 150 kWpeak

Holzheizungen in öffentlichen Objekten mit weniger als 400 kW thermischer Leistung, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden

thermische Solaranlagen auf öffentlichen Objekten <100 m² zur Versorgung öffentlicher Gebäude für die Zwecke Warmwasserbereitung, Raumheizung, Schwimmbadbeheizung, Prozesswärmebereitung

Detaillierte Informationen zur Förderung von Photovoltaikanlagen, Holzheizungen und thermischen Solaranlagen: KEM-Leitfaden, Ausschreibung 2016

E-Ladestationen: Gefördert wird die Errichtung von E-Ladestationen, an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist. Detaillierte Informationen: Infoblatt E-Ladestationen

Mustersanierung von öffentlichen Objekten: Gefördert werden Mustersanierungsprojekte zur Verbesserung des Wärmeschutzes sowie Maßnahmen zur Anwendung erneuerbarer Energieträger und zur Steigerung der Energieeffizienz. Detaillierte Informationen: Leitfaden Mustersanierung

Einreichfrist für KEM Investitionsförderungen: bis 13.10.2016

Logo 3D4c RGB 72dpiIn diesem Förderungsprogramm wird die Umsetzung von großen solarthermischen Anlagen gefördert. Die besonders innovativen Projekte werden in das Begleitforschungsprogramm aufgenommen, Messdaten werden erhoben und wissenschaftlich ausgewertet sowie die gewonnenen Erkenntnisse den österreichischen Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Gefördert wird die Errichtung von Demonstrations-Anlagen mit einer erforderlichen Mindestgröße von 100 m² (außer Themenfeld 4: ab 50 m²) Kollektorfläche in den Bereichen:

• Solare Prozesswärme in Produktionsbetrieben

• Solare Einspeisung in netzgebundene Wärmeversorgungen (Mikronetze, Nah- und Fernwärmenetze)

• Hohe solare Deckungsgrade (über 20 % am Gesamtwärmebedarf) in Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben

• Neue Technologien und innovative Ansätze

Die Förderhöhe beträgt je Einzelprojekt bei den Themenfeldern 1 bis 3 insgesamt 750.00 Euro und beim Themenfeld 4 insgesamt 200.000 Euro (max. 45 % der umweltrelevanten Investitionskosten).

Einreichfrist: 22. September 2016

 

Nähere Informationen finden Sie unter: www.klimafonds.at und Leitfaden Solarthermie Großanlagen

Logo 3D4c RGB 72dpiGefördert werden innovative solarthermische Anlagen, die eine solare Deckung am Gesamtwärmebedarf eines Ein- oder Zweifamilienwohnhauses von mindestens 70% erreichen. Die Förderaktion umfasst Neubauten, Bestandsgebäude und Sanierungsprojekte. Neben der solarthermischen Anlage werden auch Holzheizungen oder Wärmepumpen als Zusatzheizung neben der Solarwärmeanlage gefördert. Besonders innovative Projekte werden in das Begleitforschungsprogramm aufgenommen und mit einem erhöhten Fördersatz für das Gesamtsystem unterstützt. Die Auswahl der Projekte für das Begleitforschungsprogramm erfolgt durch ein ExpertInnengremium. Sämtliche im Rahmen des wissenschaftlichen Begleitprogramms gewonnenen Erkenntnisse werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Der Fördersatz liegt bei maximal 50 % der umweltrelevanten Investitionskosten und wird nach dem Heizwärmebedarf des Gebäudes (HWB) bemessen.

Einreichfrist: 22. September 2016

 

Nähere Informationen finden Sie unter: www.klimafonds.gv.at und Leitfaden - Demoprojekte Solarhaus