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ffglogorgb1000Das Südburgenland setzt seit Jahren auf Ökotourismus und erneuerbare Energien. Das Projekt ForschungswEEg spricht genau diese Themengebiete an, stellt TechnikerInnen aus Wissenschaft und Wirtschaft, PädagogInnen, Kindern und Jugendlichen Schulungsmaßnahmen zur Verfügung, durch welche Kinder und Jugendliche Forschung hautnah erleben können und praktisches mit theoretischem Wissen zu den Themen Energie, Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Energieautarkie verknüpfen können.

So werden beispielsweise neue Ausbildungsmodelle im „Naturwissenschaftlichen Unterricht“ implementiert, Exkursionen sowie Laborübungen zum praktischen Verständnis besucht, Experimentier- und Forschungsecken in den beteiligten Kindergarten, Volksschulen bzw. NMS eingerichtet sowie unter dem Motto von der Idee zur Umsetzung ein Erneuerbarer Energiepfad in der Wassererlebniswelt Eberau/Moschendorf konzipiert und umgesetzt. Im Zuge des Projektes werden verschiedene Lösungsansätze für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie aufgezeigt, dadurch soll sowohl im schulischen als auch im privaten Bereich bei den Zielgruppen (SchülerInnen, PädagogInnen aber auch Eltern) eine nachhaltige Verhaltensänderung im Sinne des Klimaschutzes erreicht werden.

Das Projekt ermöglicht für die Beteiligten einen positiven Zugang zur Naturwissenschaft sowie zu neuen Berufsfeldern und weckt durch gezielte Förderung vor allem bei Mädchen und jungen Frauen bzw. Kindern mit Migrationshintergrund schon frühzeitig das Interesse für Naturwissenschaften, Innovationen und Technik.

Projektleitung: Europäisches Zentrum für Erneuerbare Energie Güssing GmbH

Laufzeit: 01.07.2017 – 31.12.2019

Projektpartner:

  • conSalis Entwicklungsberatung e. Gen.

  • Klimabündnis Österreich

  • HTL Bulme Graz Gösting

  • Kindergarten Strem

  • Volksschule Eberau

  • Volksschule Kohfidisch

  • Neue Mittelschule Eberau

  • Neue Mittelschule Kohfidisch

naturforschertage dt TschantschendorfBäume nehmen - wie andere Pflanzen auch - Kohlendioxid aus der Luft auf und wandeln dieses mit Hilfe von Sonnenenergie und Wasser u.a. in Glucose und Sauerstoff um.

Bäume haben damit nicht nur vielfältige Funktionen im Ökosystem, sie erfreuen nicht nur uns Menschen, sondern sie wirken auch dem Treibhauseffekt entgegen!

Aus dem Grund war es auch dem Klimaschulenprojekt ein Anliegen, den Schülern der Volkschule Deutsch Tschantschendorf ein breites Wissen über unsere Sauerstoffproduzenten zu vermitteln. Mit Unterstützung von Mag. Martina Sommer von der Uni Wien untersuchten die Kinder Merkmale von Blättern, Baumnadeln, Rinden, Wuchsformen, Holzmaserung und bestimmten die Baumarten der wichtigsten heimischen Baumarten.

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Lehrausfahrt VS Gerersdorf PV Anlage1Am 23. März 2017 machte die 3./4. Klasse der VS Gerersdorf eine Lehrausfahrt zu Fam. Karl Lackner und Fam. Julius Zach, um ihre Photovoltaikanlagen zu besichtigen und Informationen über ihre Erfahrungen zu sammeln. Herr Julius Zach, ein Fachmann, der mit dem Montieren von Photovoltaikanlagen sich beschäftigt, konnte den Schülern, die während des Schuljahres im Rahmen des Klimaschulenprojektes das Hauptthema „Sonne, als Ressource im ökoEnergieland“ gewählt haben, vieles erklären und wichtige Fragen beantworten.

Lehrausfahrt VS Gerersdorf PV Anlage2Bei Fam. Karl Lackner wurden auch noch die Bienenstöcke und die Schnapsbrennerei besichtigt und der eigene Honig verkostet.

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energiedetektive mit ausweis Dt TschantschendorfJede Woche werden zwei Kinder als Energiedetektive im Rahmen des Klimaschulenprojektes der Modellregion "Das ökoEnergieland" eingesetzt, die mit einem speziellen Ausweis ausgestattet sind. Diese haben die Aufgabe und das Recht, energiesparende Maßnahmen im Schulhaus und zu Hause zu treffen und deren Einhaltung zu kontrollieren (z.B. Heizkörpereinstellung, unnötige Energieverbraucher abschalten, richtiges Lüften, schließen von Türen, etc.). Die Kinder nehmen ihre Aufgabe sehr ernst, aber sie haben auch sehr viel Spaß dabei!

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Fernansicht Biogas Strem mit GashaubeFrühlingszeit = Düngerzeit!

Die Biogasanlage Strem bietet Ihnen einen hochwertigen Flüssigdünger, aus rein pflanzlichen Rohstoffen aus der regionalen Biogasanlage:

Gärreste enthalten erhebliche Mengen an leicht pflanzenverfügbarem Stickstoff, zudem Phosphor, Kalium, Schwefel und Spurenelemente. Zusätzlich ist der Dünger mit Urgesteinsmehl angereichert. Unbelastete Gärreste sind damit als hochwertiger organischer Dünger anzusehen! Diese Gärreste sind für den biologischen Landbau zugelassen!

Haben Sie Interesse am Erwerb von Flüssigdünger?? Ab sofort können Sie diesen im ÖkoEnergieland erwerben.

1 Kanister à 5 Liter zum Preis von 6,90 €.

Der Dünger kann ab sofort im Technologiezentrum Güssing von Montag bis Freitag zwischen 8 und 12 Uhr abgeholt werden (Abholung von größeren Mengen kann nach Terminvereinbarung auch direkt in der Biogasanlage Strem erfolgen). Aus logistischen Gründen bitten wir um Vorbestellung unter 03322/9010 850-22 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!